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jeopardy

gestern war ich zur abwechslung mal wieder in der uni, zu einem englischkurs. natürlich zum thema weihnachten. der dozent gab uns worte beziehungsweise wortverbindungen, die wir in einem weihnachtskrimi verarbeiten sollten. den erguss meiner schriftstellerischen 20 minuten zeit kännt ihr im anhang lesen. damit verbunden eröffne ich einen wettbewerb: derjenige, der mir die 8 worte oder wortverbindungen richtig nennt, erhält besuch vom lobita'schen weihnachtsmann. in diesem sinne: merry fu...ing x-mas: I woke up in the middle of the night with a grumbling stomach. What I normally do, is what I did that special night, too. My feet automatically led me to the kitchen. On the shelf stood the box with self-made crunchy cookies and the fridge already chilled the milk. I lit a candle and sat at the table. The clock stroked three in the morning; everything was quiet. Suddenly, I thought a reindeer was looking through the window at me – grinning – and with a blinking nose. Even though, I hav...

jubelfreudeheiterkeit

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café ControVers feierte gestern abend den einstieg in die weihnachtssentimentalitäten und auch ich, ja meinereiner, wurde ergriffen vom ruf der vergangenen weihnacht. ich erlaubte einen einblick in die freuden meiner kindheit und die erinnerungen, die mit gewisser literatur verbunden sind. bestes beispiel: "die weihnachtsgans auguste", die meine mutsch, ehemals bibliotheks-fach-angestellte (mir entfiel soeben die offizielle stellenbeschreibung, 'tschuldigung) zu geselligen pioniernachmittagen zum besten gab. "lat mi in ruh, ick will in min truh" begleitet mich auch heute noch und auch die gestrig anwesenden ergötzten sich an dem überaus intelligenten federvieh... und das allerbeste: morgen und übermorgen darf ich sogar mal wieder die türchen unseres wg-adents-kalenders öffnen! so macht die vorweihnachtszeit doch spass, oder net?!

unergründlich

sind die wege des herren, aber keine angst, an den habe ich gerade nicht gedacht, sondern eher an eine andere art "hohe macht" - meinen prof. nachdem ich ihm einen weiteren ausschnitt aus meiner diplomarbeit habe zukommen lassen, eröffnete er mir, dass ich zu esoterisch schreiben würde. ach, und dass er keine anhänge möge - wäre auch sch..., wenn ich in mühevoller kleinstarbeit und einer woche zeit einen fänomenalen 20-seiten-anhang fabriziert hätte. aber gut, ich beuge mich, denn ich will ja schließlich fertig werden. unergründlich eben - genauso wie die thematik weihnachten, die einen stresst wie eh und je. bekommt es eigentlich irgendjemand auf die reihe, sich nicht stressen zu lassen?! und ich möchte mal von mir behaupten, dass ich schon ziemlich strukturiert an die ganze angelegenheit herantrete. wie auch immer; eine letzte woche in passau wird zu ende gehen, eine völle-woche bei meiner familie folgt und schließlich ein kurz-urlaub im sächsischen elb-florenz mit unbekann...

unbekümmert

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das vergangene wochenende bescherte mich nicht nur mit den feierlichkeiten des zweiten advents, sondern auch mit allerlei anderen spirit-rising activities. am freitag wurden meine fähigkeiten als portrait-fotografin gefragt und ich lichtete meine liebe mitbewohnerin kathrin im schummerigen ambiente der exklusiv gemieteten blue-notes-bar ab. nachdem wir uns auf den erfolgreichen abschluss der session ein glas rotwein verabreicht hatten, siedelten wir in die uni über und ließen uns von der american drama group aus münchen mit charles dicken's christmas carol entertainen. teils ein wenig überzogen, traf es doch mein zwergfell... am samstag holte ich dann bello und miss fäbki, zwei ganz reizende wesen mit denen ich ausbildung gemacht habe, vom bahnhof ab. der strömende regen hielt uns nicht davon ab, den berühmt-berüchtigten café simon punch auf dem weihnachtsmarkt zu probieren oder in der cantina ensenada der mexikanischen küche zu frönen... und nach einem ausgiebigen sonntag-morgen-f...

frevelhafterfreudefeind

angenommen, sie würde nicht wieder aus dem gähnenden tal der leeren trostlosigkeit entkommen, den sonnenschein als ätzend auf der ohnehin kratzenden haut spüren und die widerliche wärme in ihr krampfhaft verzogenes herz lassen. angenommen, sie hätte nicht nochmals die unstillbare sehnsucht nach unentdeckten gässchen, die gärig-weiße aura der abweisenden mondfreundin vergessen und die befriedigende süße der hässlichen stille gekostet. angenommen, sie würde nicht mehr sie selbst sein.

faible

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meine vorliebe für körperschmuck ist bekannt. dass diese von taschen über schuhe bis hin zu tättowierungen und piercings reicht, auch. und weil mich erneut das bedürfnis nach symmetrie ereilte, ließ ich mir am vergangenen freitag im studio bizarre ein neues piercing stechen. inner conch nennt es sich und ich bezeichne mich danach liebevoll als "ziemlich steiff - mit knopf im ohr". gefällt mir gut, heilt nur leider ziemlich langsam ab. das wochenende nutzte ich somit aktiv der regeneration - auch in form diverser adventsmarkt-besuche und -plätzchenorgien. schön, diese vorweihnachtliche zeit. ab heute heißt es aber noch einmal: "am riemen reißen" und eingetaucht in die endphase der diplomarbeit. schließlich hege ich den wunsch, zum heiligen fest mal alle viere von mir strecken zu können...

wolllüstig?

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der mit kerzenschein hell erleuchtete salon der wg-heimstatt ludt gestern abend zu einem ganz besonderen stelldichein - dem Café ControVers zum thema "erotische literatur". mit dem duft frischen tees und leckerer plätzchen stürzten wir uns als erstes auf den klassiker: das kamasutra. ich erzählte von meiner ersten begegnung mit dem buch und meiner offensichtlichen enttäuschung - seine eher nüchterne ausdrucksweise machte seinem anspruch ein lehr- und sachbuch zu sein alle ehre. erst viel später erfuhr ich von den hahnebüchenen zeichnungen... in den reigen der knisternen literatur reihte sich auch günter grass mit seiner blechtrommel. die brausepulver-liebelei des oskar matzerat - wir erinnerten uns an die filmische umsetzung der spucke-sprudelnden episode. und zu guter letzt erhielten wir einen einblick in das werk inzest der französin christine angot, womit auch der bogen zur homosexualität geschlagen wurde. diskussionen über die grenzwertigkeit erotischer literatur zur porn...

wiedermalmontag

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und erneut ist ein wochenende vergangen. ich bin zu der überzeugung gekommen, dass ich den sonntag im allgemeinen und speziellen nicht besonders leiden kann. der chill-faktor bleibt immer irgendwie auf der strecke. sonntag ist immerhin der tag vor montag und das vermiest es frau doch ziemlich. jedenfalls war auch der gestrige sonntag ziemlich für den ... aber immerhin hat das wetter auch nicht gerade dazu beigetragen meine müden knochen nach draußen bewegen zu wollen. gerade sitze ich mit einer tasse kaffee am schreibtisch, versuche mich durch das gewirr an theorien bezüglich der entstehung des kreuz von ruthwell (meine diplomarbeit) durchzuwühlen und erkenne, dass eine erkältung im anmarsch ist. zum glück besitze ich noch eine flasche japanischen minzöls - prost. heute abend soll der letzte versuch zu meinem literaturzirkel starten. lockmittel: "erotische literatur". und wenn nicht, dann ist es auch nicht weiter tragisch - habe es wenigstens versucht. nun gut, die arbeit war...

dennoch

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und sie schaute in den schwarzen schlund der vor ihr lag ohne auch nur ansatzweise zu wissen mit welchen willentlichen mitteln sie der grauliladunkel gefahr entgegnen könnte. sie sah sich suchend in immer irrenderer illusion inkorporiert.

dirty

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dancing höre ich gerade und schwelge in der zeit als ich die liebe noch für ein harmloses spiel hielt. ha! wie naiv frau doch sein kann. ts. jedenfalls gefällt mir die musik aber und das lass ich mir auch von den sonstigen widrigkeiten des lebens nicht nehmen. wer ist eigentlich amor?! und weil ich heute meine mitbewohnerinnen mit dem konstanten mitsingen schon ziemlich nerve, wurde ich kurzerhand zum musik-quiz im aqua überredet. da wird frau bestimmt total versagen - seh das doch schon kommen. sonst immer ne kesse lippe schwingen von wegen der singt doch das und das, ist gerade im studio für ne neue platte und die kooperation mit dem und dem steht auch schon ins haus. wie auch immer. auf einen versuch kommt es drauf an. nicht, dass ihr aber denkt, ich würde den ganzen tag lustwandelnd durch die wohnung schweben - ganz im gegenteil. bin heute in der uni gewesen (hörthört) und habe mich mit meinen (bestandenen) prüfungen befasst. klasse einsichtnahme. in einigen fächern gibt es überhau...

onomatopoetika - la gatta fa le fusa

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saluto i gemelli (con zampas mansuetas) was für ein wunderbares wochenende. ich sitze in meinem zimmer, umnebelt von crottendorfer räucherkerzenduft und ergo halb von sinnen sowie schon fast intravenös am frisch gebrühten weihnachtstee-tropf hängend. die überarbeitung des ersten teiles meiner diplomarbeit schloss ich soeben ab und auch die karten und tabellen im anhang sind fertig - frau wieder einmal ganz die technik-checkerin raushängend die druck-scanner-mödermaschine von lieber mitbewohnerin auf meinem alter ego installiert. war eine temporär nervenaufreibende aktion, die ich jedoch ohne stärkere herzattacken überlebte. zum glück besitzt frau das photoshop-programm um eine semi-professionelle bearbeitung der gescannten unterlagen vornehmen konnte. jedenfalls heben diese erfolgserlebnisse meine laune ungemein, so dass ich heute abend mit kerstin auf ein privatkonzert gehen und morgen meinen geist in künstlerische sphären entführen werde: das museum für moderne kunst wird am nachmitt...

oh-du-fröhliche

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als ich am montag abend in passau eintraf, ahnte ich bereits, was sich als silhouette gegen den abendlichen himmel abhob: die ersten glühwein- und pfefferkuchenbuden sind in der fußgängerzone installiert. nun, nicht, dass wir uns gerade in einer frühlingsähnlichen warm-wetter-front verfangen hätten... jedenfalls blinken mich bei abendlichen gängen durch die innenstadt riesenrentier und schlitten in modischer leuchtoptik und verschiedenen ausführungen an. versuche mich noch nicht komplett in der gehirn-wasch-präh-weihnachts-stimmung zu verfangen... um dem entgegen zu wirken, nahm ich aktiv an der englisch-debattier-stunde gestern abend zum thema "fussballweltmeisterschaft - alles eine illusion?" teil und erregte mich dezent an der definition des postmodernen patriotismus. aufgehitzt und eh schon in stimmung, wechselte ich um halb zehn von der uni ins colors, verfolgte den rest des spiels unserer nationalhelden (aha, soso) gegen die zypriotische mannschaft (hier ein aufruf an d...

liebe

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ein wochenende bei der familie ist doch einfach das beste um seinen leeren speicher wieder mit reinen gefühlen zu füllen. ich schätze mich sehr glücklich in genau dieser familie aufgewachsen zu sein, bei eltern, die mir moralische wertvorstellungen vorlebten und immer noch vorleben; mit denen ich meine zukunft planen kann und die mich unterstützen - und sei es bei noch so irrwitzigen vorhaben wie es scheinen mag. ich singe hier ein loblied auf meine eltern, die meine freunde sind. danke, dass ihr immer an mich glaubt, dass ihr mich unterstützt und liebt. und mein kleiner großer bruder, der mich immer wieder auf den boden der realität zurückholt und doch im tiefsten innern ein sensibler mensch ist. aber auch mali möchte ich danken, die mich mit ihren grünen augen wissend anschaut und mir miauend sagt, dass sie meine streicheleinheiten toll findet. hach ja, die vorweihnachtliche zeit lässt doch immer wieder sentimentale gefühle zu...

lockruf

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nach einer woche der verschiedensten positiven und negativen offenbarungen genehmige ich mir eine kurze auszeit und lasse mich in den schoß der familie fallen. ich werde mich von mutsch bekochen lassen, mit paps über die unklarheiten meines ersten diplomarbeitskapitels diskutieren, mit chriss über möglichkeiten seiner zukünftigen fortbildung sprechen und mit mali gechillt auf dem sofa lümmeln und schmusen. schnurr. nicht, dass das alles wäre... heute abend statt ich meiner sista DePaprika einen besuch ab und die damen werden miso-suppe kochen, glasnudelsalat fabrizieren und sushi rollen. eine fotosession ist auch geplant - klamotten für eine e-bay-aktion und dann haben wir noch so einige andere sachen vor. fettes freu! aber ich werde euch dann anfang nächster bericht erstatten. hier erstmal eine auszeit von mir...

zykloid

kannst du mich nicht einfach ziehen lassen? mich aus der qualvollen umarmung deiner bedeutung entlassen? deine macht über mich aufgeben? stattdessen lässt mich jede erwähnung deines namens zittern jede erzählung irrsinnigerweise hoffen und jede träne, die ich vergieße, erneut verzweifeln

zufriedenheit

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am heutigen morgen zog der nebel in dichten schwaden durch die ludwigstraße, ähnlich meiner stimmung: undurchdringlich, grau und trübselig. und dann? am mittag durchdrangen sonnenstrahlen die dicke suppe, der himmel zeigte sich von seiner blauesten seite und frau traute sich wieder zu hoffen. der blick ins hisquis (das universitäre informationsmedium für prüfungsleistungen) brachte mir erlösung. ich hatte auch mein spanisch-diplom bestanden. q chévere. es ist ein sehr angenehmes gefühl, zu wissen, dass wieder ein stein, der auf dem weg lag, zur seite gerollt wurde... und meine diplomarbeit. nun, der berg, vor dem ich stand, existiert nicht mehr. ich habe ihn in kleine hügel aufgeteilt und habe mich dazu entschlossen keine hardcore-bergwanderung zu machen, sondern ein wochen-trekking durch hügelige landschaft. ich fühle mich mit neuer kraft beseelt, sehe der nächsten zeit zuversichtlich, stark und positiv entgegen. mag sie doch kommen, die so genannte dunkle jahreszeit. ich wohne in ein...

antithetischer chiasmus für DePaprika

weh dir! verzehrend ist das verlangen, die ernüchterung kommt überraschend!

ausblick

dem objekt der ausuferndsten kontroverse in passau habe ich gestern abend in begleitung zweier attraktiver junger herren (jaaa, ich meine euch, sebastian und ulf) einen besuch abgestattet: dem stadtturm. im obersten stock des marmorgrünen gebäudes befindet sich das café diwan, in dem ich mir mit blick auf beleuchteten dom und veste einen fairtrade zimt-honig-kakao genüsslich schmecken ließ - clientel eher beängstigend: schickeria von passau, muss ich mir wohl nicht mehr geben. im anschluss haben wir die brasilianische cocktail-bar unicorn gestürmt und die neuesten kreationen des hauses banana boat, toki und karma probiert. letzteres war meine wahl: bestehend aus wodka, mango, grapefruit, kokos und sahne. ja, ich hätte gern darin gebadet! und so ein gesöff macht auch ganz schön satt. satt und zufrieden. und genau so bin ich dann ins bett gefallen.

sehnsucht

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ich sehne mich nach der sucht nach der sucht zu einem menschen zu einem menschen dir sehr ähnlich dir sehr ähnlich und doch fremd und doch fremd erscheinst du mir erscheinst du mir ich sehne mich

sibirien

was hat dieses land eigentlich gegen uns, dass es seine eisigen winde zu uns schickt? ist doch nicht normal, dass es vor zwei tagen noch hieß: oktober so heiß wie nie zuvor, globale erwärmung, klimakatastrophe, panik, ende der menschheit und heute? da denke ich mir bei gefühlten minus 50 grad: wie wäre es mit ein bisschen erwärmung. ziemlich zynisch, aber trotzdem wahr. ein blick aus dem fenster leitete mich gestern völlig fehl: es schien die sonne und ich lud ina auf einen spaziergang ein. schafften es gerade bis an die ortsspitze, mussten uns aber auf dem rückweg ungeschützt dem hagel stellen, denn der schirm hätte es auf grund des sturmes nicht überlebt. völlig durchgefroren waren wir bereit für eine sünde. und die genehmigten wir uns in form eines café greindl besuches: tiramisu- und prinzregententorte mit fair trade nuss-nougat und milch-mandel-schokolade. uns war ziemlich schlecht danach. jedenfalls hat es die nacht geschneit. habe die verräterischen spuren auf dem künstlichen ...

halloween

kulturbedingt liegt mir dieser tag nicht besonders am herzen. als kind der humanistisch-kleinbürgerlichen erziehung ist mir das fest völlig fremd, geschweige denn die tatsache, dass ich in meiner kindheit jemals in einem meer aus süßem unterging. ich glaube auch, dass es in unseren landen ausschließlich ein fest der kinder ist... übernommen von den amerikanern um den konsum an schokolade, bonbons und diversem anderen karies-verursachendem krimskrams anzukurbeln. genau so ist das. hm. und wenn ich sage hm, dann meine ich auch hm. ist doch ähnlich mit dem valentinstag. blumenzüchter und praliniers freuen sich ein loch in den bauch und wahre emotionen gehen tagtäglich in der welt verloren. da kann ja keiner hinsehen. jedenfalls fröne ich diesen ausgeburten der kapitalischen gesellschaft nicht. außerdem mag ich keinen kürbis. habe als kind die traumatische erfahrung eines kürbiskompotts gemacht, das ich fälschlicherweise für pfirsiche hielt. ihr könnt euch mein gesicht vorstellen! ihr seht...

herbst

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die überschrift war gestern abend programm für meinen literaturzirkel. ach, kennt ihr noch nicht? er heißt "Café ControVers" und wir treffen uns in eher unrythmischem turnus zu semi-intellektuellen gesprächen, diskussionen, lesungen und geselligem beisammensein. berthold brechts "unwürdige greisin" lasen wir gestern und ihr glaubt es vielleicht nicht, aber einige mitglieder kamen heute auf mich zu und meinten, dass das zuhören sie zum selbst aktiven lesen vor dem zubettgehen animiert hätte... ich habe dafür meine seit zweieinhalb jahren bestehende schreibblockade lösen können und biete euch heute auf dieser plattform einen ersten eindruck meines lyrischen ergusses: Zum ersten Mal Sie sah ihn nicht zum ersten Mal Und doch schien es als erblickten sie sich neu Blau trifft schwarz Sie unterhielten sich nicht zum ersten Mal Und so schien es als sprachen sie seit jeher Hell trifft dunkel Sie gingen spazieren zum ersten Mal Und daher schien es als betraten sie neue Dimens...