als ich am montag abend in passau eintraf, ahnte ich bereits, was sich als silhouette gegen den abendlichen himmel abhob: die ersten glühwein- und pfefferkuchenbuden sind in der fußgängerzone installiert. nun, nicht, dass wir uns gerade in einer frühlingsähnlichen warm-wetter-front verfangen hätten... jedenfalls blinken mich bei abendlichen gängen durch die innenstadt riesenrentier und schlitten in modischer leuchtoptik und verschiedenen ausführungen an. versuche mich noch nicht komplett in der gehirn-wasch-präh-weihnachts-stimmung zu verfangen... um dem entgegen zu wirken, nahm ich aktiv an der englisch-debattier-stunde gestern abend zum thema "fussballweltmeisterschaft - alles eine illusion?" teil und erregte mich dezent an der definition des postmodernen patriotismus. aufgehitzt und eh schon in stimmung, wechselte ich um halb zehn von der uni ins colors, verfolgte den rest des spiels unserer nationalhelden (aha, soso) gegen die zypriotische mannschaft (hier ein aufruf an d...
endlich in arequipa... ihr koennt euch nicht vorstellen, was hier die letzten tage abgelaufen ist. als erstes haben wir mit einem suzuki alto (unser mietwagen fuer drei plus gepaeck) die anden von abancay nach nazca ueberquert; haben dann die erste offroad tour mit besagtem auto durch das kuestenreservat paracas absolviert und sind schliesslich in der wuestenoase von huacachina eingekehrt... soweit so gut. am gestrigen morgen sind wir also gen arequipa aufgebrochen, bereits in dem bewusstsein, dass wir es wohl nicht bis ganz nach arequipa schaffen und lieber noch eine uebernachtung an der kueste einlegen. nun gut, wir rauschten also die panamericana entlang, als ploetzlich, auf einem huegel, circa 10 maenner wild gestikulierten und uns etwas zuschrieen... ich habe NICHT angehalten (bin ja nicht lebensmuede). jedenfalls kamen wir dem naechsten ort immer naeher und wunderten uns schon wegen der zahllosen lastwagen und busse, die arsch an schnauze an beiden seiten der strasse standen... ...
hallo ihr lieben! als erstes ein grosses entschuldigung wegen meiner langen abwesenheit. im juli/august war ich mit einem foto-journalisten in peru und bolivien unterwegs, danach auf recherche-reise in piura. auf dem foto seht ihr mich in narihuala, einer recht grossen huaca in catacaos, grossraum piura. den abschluss dieser reise bildete eine nacht am strand in colan, welche ich seeehr genoss. in lima ist das wetter gerade richtig grauenvoll & die arbeit am pc haelt ein bisschen vom wunsch "nach-draussen-gehen" ab. anfang oktober steht wieder eine reise an, als driver guide auf meiner klassischen route. so, das fuer heute & als beruhigung fuer alle, die sich sorgen um mich machten :)
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