bastante... frustrada
es ist einfach unfassbar: in dieser stadt gibt es einfach keine kleinen unmoeblierten wohnungen, die frau sich leisten kann. ich habe ja noch nicht mal die erwartung, dass ein balkon vorhanden ist, geschweige denn dass dieser mir einen unverbauten blick auf den pazifik bietet. nein, ich wuensche mir lediglich eine unterkunft mit licht, trockenen waenden und nachbarn, die sich nicht um mich kuemmern. mein irre suchender blick sobald ich in einem kombi unterwegs bin, macht mir selbst schon ein bisschen angst. der anruf, der auf das entdecken einer tafel in einem fenster folgt, wird meist mit enttaeuschtem schweigen beendet. 700 dollar, 1.000 dollar, 1.300 dollar - das sind scheinbar preise fuer wohnungen hier. alternative anderes stadtviertel werdet ihr sagen, aber seid ihr schon mal zur rush hour in einem micro/kombi/bus hier gefahren. und woelltet ihr euch das zweimal taeglich auf unabsehbare zeit antun? denkt gut nach... und so lebe ich weiter mit edgar im salpeter-ueberzogenen garag...